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„Fühlend verbunden“

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Foto: Carolyn Drake/Magnum Photos/Agentur Focus

Sie lebt in Hessen auf dem Land, versorgt sich bereits seit einigen Jahren mit Kartoffeln, Gemüse und Früchten aus eigenem Anbau und macht mit der Allmende Holzhausen e. V. Ernteüberschüsse aus der Region haltbar. Und sie arbeitet mit Schulklassen, jungen Menschen, die ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr machen, oder Erwachsenen. Dazu betreibt Ann-Marie Weber politische Bildungsarbeit: In Ackerführungen und Workshops zeigt sie die Grenzen unseres Wirtschaftsmodells auf und entwickelt mit ihnen gemeinsam Alternativen.

der Freitag: Frau Weber, Sie haben mal gesagt, das Gärtnern habe ein großes transformatives Potenzial. Was meinen Sie damit?

Ann-Marie Weber: Gärtnern ist ja Gestalten, eine Idee von etwas zu haben und dann darauf hin...

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