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Globaler Bauernhof

Tiere besitzen in einem Land, das Tausende von Kilometern entfernt liegt? Nach einem Gespräch mit Start-up-Unternehmer Mohamed Jimale klingt das nicht mehr ganz so abwegig. Das liegt auch daran, dass die Geschäftsidee, die er hatte, seinen Kunden nicht nur ermöglicht, über digitale Kanäle eine fast persönliche Beziehung zu ihrem Vieh aufzubauen. Sie unterstützen mit diesem Crowdfarming auch Nomaden in Jimales Herkunftsland Somalia.

der Freitag: Herr Jimale, Sie haben die App Ari.farm gegründet, mit der Kunden auf der ganzen Welt Ziegen und Schafe aus Somalia kaufen und mit ihnen handeln können. Wie sind Sie auf die Idee gekommen?

Mohamed Jimale: Ich wollte den somalischen Nomaden helfen und habe darüber nachgedacht, wie das am besten geht. Ich wollte keine NGO gründen, weil es schon so …

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