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Fünf Dinge, die anders besser wären

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Olaf Scholz ist kein Ding, geschenkt. Aber auf die Frage, was fünfmal anders besser wäre, läge die Antwort doch nahe: Scholz, Scholz, Scholz, Scholz und Scholz. Die schwarze Null wolle er beibehalten, sagt Scholz, mit ihm werde es keine neue Schulden geben, sondern einen Haushaltsüberschuss. Dafür muss halt bei den Investitionen gespart werden. Die Financial Times wollte sich den Vergleich mit Nicolae Ceaușescu nicht verkneifen, der, kleiner Schönheitsfehler allerdings, im Jahr seines Sturzes ebenfalls ein Budgetsaldo erzielt hatte. In der Tat fällt die Scholz’sche Politik selbst hinter die der sprichwörtlichen schwäbischen Hausfrau zurück, er hält es eher wie beim Kindersparbuch: Das Taschengeld leg ich auf die Seite, bis ich mir ein Fahrrad kaufen kann. Der Spiegel glaubt, Scholz verf…

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