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Mein Garten ist …?

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Illustration: der Freitag

Bevor die Stern-Kolumnistin Bin im Garten: Ein Jahr wachsen und wachsen lassen (Penguin) schrieb, reiste sie um die Welt – mit einem Haufen Geld, das sie bei Günter Jauchs Millionärsshow gewonnen hatte. So viel braucht man gar nicht, auf Reisen und im Leben, fand sie da heraus. Winnemuth mag Erbsen, direkt vom Busch in den Mund.

Was für einen Garten haben Sie?

Einen 800 m2 großen Hausgarten mit Blick in einen Wald, 300 Meter von der Ostsee entfernt. Viele Wildstauden, etwas Wildobst, Hochbeete für Gemüse. Rasen, den ich systematisch zu dezimieren versuche.

Wer kümmert sich darum?

Na, ich. Wer sonst?

Bedeutet ein Garten in erster Linie Arbeit oder Erholung?

Weder noch. Er bedeutet Freiheit, ein Stück Erde, das einem bis zum Himmel gehört, gestalten zu kö…

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