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Grindels Gegenteil

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Als Jugendliche konnte sie Fußball nichts abgewinnen, die interessanten Jungs kickten ja lieber, als sich zu verabreden. Heute aber weiß Groth: Fußball ist Sozialarbeit – und politisch

Foto: privat

Für Ute Groth muss es sich ein wenig anfühlen, als absolviere sie aktuell die Probezeit in dem Job, für den sie sich beworben hat: Die 60-Jährige hat ihren Hut für die Präsidentschaft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in den Ring geworfen. Die mediale Aufmerksamkeit seitdem ist enorm, was daran liegen dürfte, dass Groth nichts mit dem Typus gemein zu haben scheint, der bisherige DFB-Bosse kennzeichnete; zuletzt war der CDU-Politiker Reinhard Grindel als Präsident zurückgetreten, weil er sich von einem ukrainischen Oligarchen eine teure Uhr hatte schenken lassen.

Auf die Frage, ob sie…

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