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Tagebuch

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt Themen, die im Sturm des täglichen Nachrichtengeschäfts leicht untergehen. So wie in dieser Woche: Hier die Ausfälle des Donald Trump, dort das Straucheln des Martin Schulz – wer interessiert sich da für Kultur? Nun: Wir tun es. Denn Kunst, Medien und Literatur, Theater und Wissenschaft sind Orte, an denen eine Gesellschaft mit sich selbst ins Gespräch kommt und Fragen von Macht und Teilhabe verhandelt.

Etwa beim „kritischen Weißsein“: Kürzlich nahm Leander F. Badura dieses Konzept des Anti-Rassismus hier in einem Essay streng unter die Lupe. Jetzt legt Marie Mohrmann nach. Auf Seite 17 erzählt sie, wie ihr Nachname – der eben mit dem heiklen M-Wort beginnt – im Studium der Afrikawissenschaften zum Politikum wurde. Sie erklärt auch, warum genau solche…

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