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Wird der neue Barbie-Film etwa feministisch?

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Sieht auf den ersten Blick nicht unbedingt nach Feminismus aus. Aber vielleicht steht der neue Barbie-Film ja doch für Empowerment

Foto: Jaap Buitendijk

Es ist leicht, Barbie dafür zu hassen, was die Puppe verkörpert: eine bis ins Unmenschliche gesteigerte Attraktivität und eine Welt des Konsums, in der alles nur funkelnd schön ist. Gleichzeitig erfreut sich die Puppe, die der US-amerikanische Spielzeughersteller Mattel seit 1959 produziert und über eine Milliarde Mal verkauft hat, weiterhin hartnäckig riesiger Beliebtheit. Der von Warner Bros. für Sommer 2023 angekündigte Barbie-Film wird jetzt schon kontrovers diskutiert.

Er ist der erste in der Barbie-Reihe, wo die Figuren nicht animiert, sondern mit echten Schauspieler*innen besetzt werden. Und hochkarätig! Regie führt Greta …

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