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Die Niederlage der AfD in Schlewsig-Holstein freut Björn Höcke

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Björn Höcke

Foto: John MacDougall/AFP/Getty Images

Vielleicht ist es konsequent, dass die AfD ausgerechnet am Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein eine historische Wahlniederlage eingesteckt hat: Zum ersten Mal seit ihrer Gründung vor neun Jahren muss die Partei ihren Platz in einem Landesparlament wieder räumen. Allerdings war die AfD in Schleswig-Holstein nie besonders erfolgreich. 2017 kam sie bei den Landtagswahlen gerade mal auf 5,9 Prozent. Als Begründung für das Ergebnis von 4,4 Prozent jetzt sagte Parteichef Tino Chrupalla: „Die Menschen sind hier relativ zufrieden.“

Auch in anderen westlichen Bundesländern wird die AfD immer unbedeutender. Ihre seit Jahren zunehmende Radikalisierung und die Parteiaustritte gemäßigter Kräfte, wie zuletzt der des…

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