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Premier der kurzen Drähte

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Draghi steckt das Geld in Energiewende, Digitalisierung und Bahnnetz

Foto: Francesco Fotia/Avalon/dpa

Mehr als 235 Milliarden Euro sind es geworden. 191,5 Milliarden kommen aus dem EU-Wiederaufbaufonds, 13 Milliarden aus anderen Brüsseler Quellen. Schließlich veranlasst Premier Mario Draghi, dass Italien noch einmal 30,6 Milliarden Euro an Krediten aufnimmt. In der Summe stehen dem Land damit die größten finanziellen Ressourcen europaweit zur Verfügung. Es startet denn auch mit dem ehrgeizigsten Programm. Noch im Januar war Regierungschef Giuseppe Conte mit einer Fünf-Parteien-Koalition gescheitert. Da Staatspräsident Sergio Mattarella inmitten der Pandemie keine Neuwahlen wollte, beauftragte er kurzerhand Mario Draghi mit der Regierungsbildung. Der regiert seit Ende Februar mit…

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