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Selenskyj lernt nun, was er wissen sollte

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Wolodymyr Selenskyj bei der Inspektion ukrainischer Truppen im Donbass

Foto: Xinhua/IMAGO

Wolodymyr Selenskyj ist nicht zu beneiden, aber selbst schuld. Als Präsident leerer Versprechen hat er sich in die gleiche Falle manövriert, in der schon Vorgänger Poroschenko saß. Er will die Ostukraine befreien und kann es nicht. Russland würde dem Donbass militärisch beistehen, darin besteht die präventive Botschaft seines Truppenaufmarschs. Beim unvermeidlichen Schlagabtausch wäre eine kämpfende ukrainische Armee auf den mitkämpfenden Waffenbruder NATO angewiesen, um nicht unterzugehen. Der wird sich hüten. Solidaritätsadressen, Sanktionen, Aufrüstung, Militärberater, gemeinsame Manöver – alles könnt ihr haben, würde NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg beteuern, könnte er frei reden. …

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