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„Die Todesstrafe kommt nicht“

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LGBTQI-Party in Kampala: Viele Politiker geben der Szene die Schuld an der Epidemie

Foto: Sumy Sadruni/AFP/Getty Images

Seit Kurzem finden in Uganda Dutzende Verhaftungen von Schwulen, Lesben, transgender, queeren und intersexuellen Menschen (LGBTQI) statt. Ein Minister will die Todesstrafe wieder einführen. Die Virus-Krise verschärft die Situation – unter Berufung auf den Infektionsschutz greifen die Behörden noch härter durch. Die Repressionen gegenüber der LGBTQI-Gemeinschaft sind aber nur die Spitze des Eisbergs. Kürzlich wurden zum Beispiel sechzehn neue Richtlinien zum Kommunikationsgesetz erlassen, die die Medien- und Meinungsäußerungsfreiheit noch weiter beschneiden. Der bekannte ugandische Menschenrechtsanwalt Adrian Jjuuko ging schon einmal erfolgreich gegen ein Gesetz…

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