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Von null auf Hymne

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Lamar kämpft sich in Kung-Fu-Optik durch "Damn." Foto: Christopher Polk/Getty Images for Coachella

Sonntagabend in Brooklyn, im Viertel Bed-Stuy, dem Hip-Hop-Headquarter. Von der Straße schwallt alle paar Autos der gleiche Sound hoch in den zweiten Stock. Damn., Kendrick Lamars neues Album, das der Rapper aus Compton, Kalifornien, dem Headquarter an der Westküste, in der Nacht zu Karfreitag veröffentlicht hat. Jesus musste sich das Osterwochenende mit Kendrick teilen, von null auf Hymne in 72 Stunden.

Sonntagabend im Internet. Im Minutentakt prasseln die Kritiken herein, Kendrick allgegenwärtig, seine neue Musik wird von Hobby- und Profihörern auseinandergeschraubt. Doch längst nicht alle sprechen über Damn. (Cover: rote Schrift, depressiver Blick), immer mehr labern von Nation.…

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