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Hausautor:innen

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Foto: Alex Welsh/NYT/Redux/laif

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Aua Die Fähre versinkt nicht einfach, sondern verschwindet spurlos. Infolgedessen schwärmt Militär aus und Judith, die mit dem Schiff verschwunden wäre, wäre nicht ihr Ticket geklaut worden, versteckt sich vor suchenden Hunden in einer Höhle. Dann geht sie zu Fuß von Bratislava nach Wien zurück, immer im Wald, so auch durch den Auwald, der dem Roman von Jana Volkmann (Verbrecher Verlag) den Titel gibt. Ein Ort, der wehtut, fällt der Tischlerin zum Namen des Waldes ein. Sie spielt überhaupt gern mit Worten. Aus den Donau-Auen macht sie die Donauau. Zurück in Wien, findet sie den totalsten Lockdown vor. „Alles steht still hier, alles liegt auf der Lauer.“ In der Verlagsankündigung heißt es, das sei doch keine Katastrophe, vielmehr „für Judith die b…

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