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Eine Alternative zu Lieferando

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Fahrer*innen des kollektiv organisierten Lieferdienstes Khora

Foto: Christoph Jackschies

Wer in Berlin in hippen Innenstadtbezirken wohnt, hatte während der vergangenen Shutdown-Monate das Glück, bei Khora Essen bestellen zu können. Das geht wie bei Lieferando, dahinter steckt aber ein junges Kollektiv. Ich habe schon einmal davon berichtet (der Freitag 50/2019), damals war ich pessimistisch: Die Kommunikation mit dem Lieferdienst war schwierig, weil es nur eine Homepage gab, die Kommunikation war auch innerhalb des Teams schwierig. Doch mittlerweile läuft es gut für die genossenschaftlich organisierten Kuriere, erzählt mir Anderson, 37: Sie beliefern immer mehr Lokale, erweitern ihr Gebiet, können Löhne zahlen.

Als Erstes haben sie den Namen in Khora geändert: Vor zwei Jahren hi…

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