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„Kunst heilt“

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Nupsis, Pümpel, Penökel? Wie heißen die Dinger? Virus-Auswüchse zu zeichnen macht jedenfalls Spaß

FOTO: MARCO BERTORELLO/AFP/GETTY IMAGES

Jetzt, da im Moment alle Kunst- und Kulturstätten geschlossen sind, haben wir die Kunsttherapeutin Ulrike Stöhring gefragt, welche Möglichkeiten im therapeutischen Malen liegen. „Das Tun ist der Schlüssel“, sagt sie, selbst wenn nichts Aufhebenswertes dabei herumkommt.

der Freitag: Frau Stöhring, Sie arbeiten als Kunsttherapeutin mit Kindern, was machen die denn jetzt ohne Sie?

Urlike Stöhring: Sie sind, wie alle, mehr oder weniger gut aufgehoben zu Hause und wir haben fast keinen Kontakt. Das ist, nach 23 Jahren im Beruf, eine Erfahrung, auf die ich nicht eingestellt war und die mir zu schaffen macht. Unsere Arbeit ist durch Kontinuität und ein…

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