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Der Tod in den Minen

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Links: Noor Mohammed Marri hat seinen Vater bei einem Unfall verloren; rechts: Die Schächte brechen oft ein, und es gibt kein Rettungsgerät

Fotos: Mashal Baloch

Ich weiß aus meiner Zeit im Bergbau von mindestens 20 Männern, dass sie unter der Erde gestorben sind“, erzählt Luqman Shakir, 24-jähriger Minenarbeiter aus Swat in der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa. Besonders sei man durch unterirdische Explosionen bedroht oder könne durch Methangas vergiftet werden. Auch komme es vor, dass Minenwände einstürzten, weil sie ungenügend abgestützt seien.

Vor neun Jahren suchte Shakir als 15-Jähriger nach seiner ersten Lohnarbeit, kam bis Belutschistan und blieb. Seither ist er Minenarbeiter. „Es sterben oft Leute, weil Schächte einbrechen, dann brauchen wir manchmal 24 Stunden, …

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