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„Gegen all diese Moralisierung“

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Den deutschen Wald müssen Konservative nicht lieben, sagt Andreas Rödder

Foto: Uwe H. Martin/Agentur Focus

Konservatives Denken, das bedeutet doch: Traditionen bewahren, in Bindungen leben. Was aber, wenn ein Katholik sich von den Missbrauchsskandalen beeindrucken lässt? Was, wenn Religion als Fundament konservativen Denkens wackelt und unter den Druck einer „Kultur des Regenbogens“ gerät? Was, wenn der Fortschrittsglaube auf die ökologische Sorge trifft – wie lässt sich dann ein modernes konservatives Denken gestalten? Und wie lässt sich dieser Konservatismus angesichts der Erfolge der AfD von rechtem Denken unterscheiden? Der Historiker Andreas Rödder versucht in seinem Buch Konservativ 21.0. Eine Agenda für Deutschland Antworten zu geben.

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