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Der Punk-Mäzen

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Never mind, Tom

Montage: der Freitag; Fotos: Carlo Senten, Andrey Nekrasov/Barcroft Media/Getty Images

Thomas Spindler ist schwer zu fassen. Sprichwörtlich und buchstäblich. Schon einen Termin mit ihm zu bekommen, klappt selten im ersten Anlauf. Wer geduldig bleibt, wird von „Tom“, wie er sich vorstellt, mit einer herzlichen Begrüßung belohnt. Umarmung, duzen ohne Diskussion und eine freundliche Einladung zum Kaffee in seinem Büro in Berlin-Schöneberg. Noch bevor man ein Wort entgegnen kann, klagt Spindler über schlechten Schlaf und neuerlich auftretenden Tinnitus, als würde er einen Freund treffen, den er eine Weile nicht gesehen hat. Davon hat er zweifellos viele. Ohne seine Verbündeten, so betont er immer wieder, wäre er heute nicht da, wo er jetzt ist.

Wo ist er jetzt? Spi...

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