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„Romy sollte nicht nachdenklich sein“

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Romy Schneider 1966

Foto: Sven Simon/Imago

Diese Woche kommt Emily Atefs Spielfim 3 Tage in Quiberon in die Kinos, der von den Umständen des letzten Interviews handelt, das Romy Schneider 1981 gegeben hat (Freitag 8/2018). Und der kaum mehr erzählt als Hans-Jürgen Syberbergs Dokumentarfilm Romy – Portrait eines Gesichts von 1966, in dem Verzweiflung und Zerrissenheit Schneiders bereits im Originalton abgebildet sind. Deshalb wollen wir ihm hier das Wort überlassen, 3 Tage in Kitzbühel, so wie Syberberg sich an sie erinnert:

„Romy Schneider wollte aus Paris weg zu der Zeit, hatte Interesse am deutschen Theater. Da passte ihr der Film über Fritz Kortner, den ich zuvor für den Bayerischen Rundfunk gemacht hatte, ganz gut. Ich wollte eigentlich nicht, weil ich von ihr nichts wusste,…

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