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Konflikt muss sein

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Israel fürchtet eine Nachkriegsordnung in Syrien, die auf einem Schulterschluss zwischen Damaskus und Teheran beruht

Foto: Lennart Preiss/MSC 2018/Getty Images

Die Einahme der Enklave Ost-Ghuta bei Damaskus zählt für die Assad-Streitkräfte zur militärischen Dividende der vergangenen Wochen. Sie konnten sich dank russischen Beistands gegen islamistische Gegner auf ähnliche Weise durchsetzen wie Ende 2016 in Ost-Aleppo. Solcherart Flurbereinigung bedurfte einer politischen Nachsorge, der sich die Präsidenten Putin, Erdoğan und Rohani mit ihrem Ankara-Gipfel vor Wochenfrist verschrieben hatten. Es wurde dabei das Konzept der vier Deeskalationszonen bestätigt, in denen es eine belastbare Waffenruhe geben soll. Womit Russland, die Türkei und Iran mehr für die UN-Resolution 2401 zur B…

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