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Insel im Westen

Nicht nur als Mensch, sondern auch als Fotografin interessiert Paula Markert sich für Politik. Besser noch: für gesellschaftliche Themen. Und die sind ja immer eine Folge von politischen Entscheidungen und Verhältnissen. Gerade im Moment kommt da bekanntlich vieles zusammen: die sogenannte Flüchtlingskrise, der Rechtsextremismus – und eben Donald Trump. Markert, geboren 1982, verfolgt aber keinen klassisch-dokumentarischen Weg, sie arbeitet nicht wie eine Pressefotografin. „Ich versuche, auch die psychologische Ebenen eines Themas mit meinen Fotografien sichtbar zu machen und den Menschen dabei in dem gesellschaftlichen Kosmos zu zeigen, in dem er sich bewegt“, erklärt die Fotografin, die ihre Arbeiten online unter www.paulamarkert.de vorstellt.

Als Trump nur wenige Tage nach seiner V...

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