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Die Kopfgeldjäger kehren zurück

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Maduro-Graffiti in einem Slum der venezolanischen Hauptstadt Caracas

Foto: Carlos Beccera/Getty Images

Narco-Terroristen seien sie, der Korruption und Geldwäsche schuldig, wirft US-Generalstaatsanwalt William Barr dem Präsidenten Venezuelas und 14 Mitgliedern seines inneren Zirkels vor. Sie werden nicht nur angeklagt, es soll aus der US-Staatskasse mit 15 Millionen Dollar belohnt werden, wer Informationen liefert, die Nicolás Maduro ergreifen und anklagen lassen. Dem wird zur Last gelegt, mit einer Fraktion der kolumbianischen FARC-Guerilla kollaboriert zu haben. Diese operiere an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze, sei „extrem gewalttätig“ und finde in Venezuela einen sicheren Rückzugsort dafür, den Handel mit Kokain zu betreiben. Neben Maduro stehen unter anderem Verteid…

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