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Denken mit der Magengegend

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Krisen, Kriege, Katastrophen sind die dominierenden Motive. Das zu ändern wäre innovativ

Foto: Zuma Press/Imago

Erstmals seit Gründung des prestigeträchtigen World Press Photo Award, in dessen Rahmen seit 1955 das „Pressefoto des Jahres“ gekürt wird, folgt die Preisvergabe einem neuen Prozedere. Statt lediglich die Erst-, Zweit- und Drittplatzierten zu verkünden, präsentierte die ausrichtende World Press Photo Foundation (WPPF) dieses Mal zwei Monate zuvor die Finalisten einer jeden Kategorie. Die Preisträger werden am 12. April bekanntgegeben. Dadurch wolle man, so die diesjährige Juryvorsitzende Magdalena Herrera, das Scheinwerferlicht nicht ausschließlich auf die Sieger richten, sondern die Aufmerksamkeit auf mehrere Fotografen verteilen.

Dass so mehr Transparenz hergestellt …

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