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Räumliche Gründe

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Es werde Licht im Nebel der „sächsischen Verhältnisse“ Foto: Sean Gallup/Getty Images

Zuletzt wurde über Sachsen viel geschrieben. Vielleicht zu viel. Aber Anlässe zur Berichterstattung gab es eben leider auch genug: Heidenau, Pegida, den NSU. Sachsen ist das Bundesland, in dem die NPD zwei Legislaturperioden im Landtag vertreten war und wo antifaschistische Arbeit von staatlicher Seite geradezu „mahnhaft“ (Katja Kipping) verfolgt wird. Die „sächsischen Verhältnisse“ sind inzwischen bundesweit zum Inbegriff politisch motivierter Strafverfolgung mutiert. Das ist auffällig, das kann man nicht kleinreden. Und wer von Clausnitz spricht, der wird noch lange die Ausschreitungen gegen Flüchtlinge damit assoziieren.

Aber natürlich ist nicht alles schlecht, sind nicht alle rechts in Sach…

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