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„Ideen von Idyllen“

Der Stand der Hanart-TZ-Galerie auf der Art Basel in Hongkong ist gut besucht. Gleich am Eingang fallen die hochkantigen Landschaftsbilder des Pekinger Künstlers Feng Mengbo auf. Vor den gemalten Felsen hat sich eine Traube Menschen um eine zierliche Person gebildet: Es ist der Galeriebesitzer Johnson Chang, der Künstlerfreunden gerade von seinem Arzt und dessen Akupunkturkünsten erzählt. Als Chang erfährt, dass eine deutsche Zeitung Interesse an einem Interview hat, zögert er nicht und bestimmt sofort einen Treffpunkt für den nächsten Morgen. Seit über 30 Jahren fördert er chinesische Kunst – nun endlich wächst das internationale Interesse daran.

der Freitag: Herr Chang, Sie sind einer der versiertesten Kenner der zeitgenössischen chinesischen Kunst. Was genau ist das Besondere daran?

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