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Der Mythos galoppiert mit

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Idris Elba in „Concrete Cowboy“

Foto: Netflix

Mit dem Bild des schweigsamen, heterosexuellen Cowboys hat die Filmwelt schon vor Längerem gebrochen. Spätestens seit Brokeback Mountain kann sich das Kinopublikum auch Schwule als Viehtreiber vorstellen. Und nachdem Doris Day bereits 1953 in die Rolle der „Calamity Jane“ geschlüpft ist, kennen gerade jüngere Produktionen wie die Miniserie Godless oder der Film The Nightingale vermehrt Westernheldinnen. Bei Quentin Tarantino (Django Unchained; The Hateful Eight) sowie im Remake der Glorreichen Sieben gab es zuletzt auch Schwarze Cowboys zu sehen. Angesichts der Tatsache, dass man heute davon ausgeht, dass sie nach dem Bürgerkrieg rund ein Viertel der Rinderhirten im US-amerikanischen Westen ausmachten, eine überfällige und noch zu za…

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