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Tagebuch

Liebe Leserinnen und Leser,

in dieser Ausgabe haben wir ein ungewöhnliches Titelbild. Der als folgsam bekannte Dachshund steht für den autoritären Charakter des Deutschen, der unzufrieden mit der planlosen Pandemiepolitik ist und sich ein sichtbareres Eingreifen wünscht. Zugleich versinnbildlichen Statur, Art und Körpersprache des Hundes sowie die Leine, dass es sich um ein Bedürfnis nach Freiheit in gewissen Grenzen handelt, das unter der Last der einschränkenden Politik nach Ausdruck verlangt. Die Redaktion entschied sich für diese Ausdrucksform mitsamt der Titelzeile „Regier mich“, um einen Kompromiss zwischen dem Verlangen nach Gehorsam und dem Wunsch nach unbedingter Freiheit darzustellen, ein zentrales Motiv des Linksliberalismus. Die dazugehörige Analyse der gescheiterten Corona-Bek…

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