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Irgendwie durchkommen

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Corona in der Karibik

Foto: Yamil Lage/AFP/Getty Images

Die Menschen gehen ihren Einkäufen nach, vor den Bodegas bilden sich die gewohnt langen Schlangen, vereinzelt sieht man Touristen durch die Straßen flanieren, noch herrscht in Havanna weitgehend Normalität. Nur dürfte es damit bald vorbei sein. „Wir werden die Einreise regulieren und nur noch Kubaner und Residenten ins Land lassen, dabei aber so flexibel sein, sodass der Kontakt mit anderen Ländern erhalten bleibt“, kündigt Präsident Miguel Díaz-Canel im kubanischen Fernsehen angesichts der Corona-Krise an. Wer nach dem 24. März aus dem Ausland auf der Insel eintreffe, müsse in eine 14-tägige Quarantäne.

Die zuletzt gut 60.000 im Land verbliebenen Touristen – darunter knapp 5.000 Deutsche – sollen innerhalb einer Woche ausre…

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