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Fünf Dinge, die anders besser wären

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Foto: Thomas Lohnes/Getty Images

Wenn die Financial Times – die Vereinspostille des britischen Kapitalismus– sich für die Schlagzeile „More communism at Deutsche Bank“ entscheidet, dann nicht deshalb, weil sie über die Fusionspläne mit der teilstaatlichen Commerzbank ins Schwärmen gerät. Oder weil ein derart geborener Nationaler Banken-Champion sich bei seiner Hebamme, der Bundesregierung, damit revanchierte, dass er dem Gemeinwohl zuträgliche Dinge finanziert... Nein, die FT meint – nach ihrer Definition des Kommunismus als „Umverteilung von Ressourcen von der Kapitalseite zur Arbeitskraft“ – die Nachricht, dass die Deutsche Bank ihrem Investment-Banking-Chef, Garth Ritchie, jeden Monat ein Extrataschengeld in Höhe von 250.000 Euro bezahlt. Begründung: Weil er sich ja mit dem …

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