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Von der Kurzstrecke bis zur Interkontinentalen: Das nordkoreanische Kernwaffenprogramm ist äußerst vielseitig

Grafik: der Freitag

Als der südkoreanische Sicherheitsberater Chung Eui Yong am 8. März nach einem Termin im Weißen Haus ein kurzes Statement zu einem möglichen Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un abgab, ließ eine Passage aufmerken. Der nordkoreanische Staatschef verstehe, so Chung, dass die südkoreanisch-amerikanischen Militärübungen „weitergehen“ müssten. Bisher hatte Pjöngjang derartige Operationen stets als Provokation und denkbares Vorspiel für einen Angriff gedeutet. Sich dagegen zu schützen, verlange, gerüstet zu sein, hieß es, nicht zuletzt mit Kernwaffen. Nun aber – zeitgleich mit den Frühjahrsmanövern – ein frappierender Sinneswandel? Oder zumindest e…

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