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Das darf niemandem egal sein

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Europäische Innenminister bei einem außerordentlichen Treffen in Brüssel Foto: Thierry Charlier/AFP/Getty Images

Wie konnte das geschehen? Und: Hätte es verhindert werden können? In der politischen Debatte werden nach dem Brüsseler Doppelanschlag mehr Daten und mehr europäische Kooperation gefordert. Ist das vielleicht sogar richtig?

Bürgerinnen und Bürger erleben seit vielen Jahren immer wieder, dass sie von Akteuren, die keinen Staat vertreten, zu Freiwild erklärt werden. Diese Schock-Strategie der Terroristen soll dazu führen, dass die Wähler ihre Staaten zu Änderungen in der Politik bringen – in mehrerlei Hinsicht. Jeder einzelne Tote und Verwundete, jedes Fernsehbild und jeder Tweet vom Anschlagsort, jede Law-and-Order-Reaktion ist von den Terroristen bereits einkalkuliert.…

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