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Streaming rettet die Branche, nicht die Musik

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Ja, ein anderes Bezahlmodell wäre wünschenswert. Aber ohne Spotify stünden viele Musiker*innen in dieser Krise auch deutlich schlechter da

Foto: Ben GAbbe/Getty Images

Während die Welt draußen weiterhin an Strömung eingebüßt hat, strömt es immer öfter daheim. Schon am Anfang dieses Jahres meldeten das Marktforschungsinstitut GfK Entertainment und der Bundesverband Musikindustrie (BVMI), dass der Marktanteil von Streamingdiensten im Musikmarkt wächst. Ganze 139 Milliarden Musikstreams wurden im Jahr 2020 gezählt, ein Drittel mehr als im Vorjahr. Florian Drücke, Chef des BVMI, sagte der dpa im Januar, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres 2020 rund zwei Drittel des Umsatzes in der Musikindustrie aus den Streams von Spotify, YouTube, Amazon und Co. generiert wurden.

Herr Drück…

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