Loading

Wie das duftet

placeholder article image
So sieht die neue Wildnis aus: Oehl

Foto: Alexander Gotter

Heidelbeere, Salbei, Tonka, warmer Waldboden. So riecht die Musik von Ariel Oehl, zumindest, wenn es nach ihm und den Nasen des Designbüros Es geht. Gemeinsam haben der Liedermacher und die „brand builder“ aus Wien im vergangenen Jahr ein Parfüm gemischt, das als aromatisches Begleitprogramm zu den Songs von Oehl gedacht ist – und natürlich auch einen Hauch von Extravaganz und Stilbewusstsein versprühen soll, weil die im Pop noch immer als Zeichen besonderer Distinktion gelten. Die richtige Jacke, der passende Haarschnitt und nicht zuletzt ein betörender Duft: Wer all das hat, braucht sich um richtige, passende oder betörende Songs schon fast keine Sorgen mehr zu machen.

Schön aber, dass Oehl das trotzdem tut. In Intervie…

To read the full article / issue please login with your Freitag-ID. If you're not a subscriber of Freitag digital please choose one of our offers below.