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Die SPD fällt auf die Knie

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Das kann ja wieder heiter werden in dieser Legislaturperiode

Foto: Michele Tantussi/Getty Images

Kristina Hänel hat einen offenen Brief an Kanzlerin Angela Merkel geschrieben. Darin bittet die Gießener Ärztin, die im November zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, weil sie auf ihrer Homepage darüber informierte, dass Schwangerschaftsabbrüche zu ihren Leistungen gehören, die Kanzlerin, die Debatte um Paragraf 219a StGB zu versachlichen.

Dass die Union bei diesem Thema von Sachlichkeit Lichtjahre entfernt ist, stellt nicht nur der frisch gekürte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unter Beweis. Zwei Tage vor der Veröffentlichung von Hänels Appell äußerte er sich in der BamS abfällig über Kritikerinnen des Paragrafen, der ein Erbe des NS-Regimes ist und Werbung für Abtreibungen unt…

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