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Leider dumm gelaufen

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Philipp Ruch vom „Zentrum für politische Schönheit“ Foto: Sean Gallup/Getty Images

Wie eine Dunstglocke hängt der Ärger über Zürich. Und diesmal wird er von rechts wie links geteilt. Anlass für diese seltene Einigkeit im Ärger ist eine Aktion des Politkünstlers Philipp Ruch, der im vergangenen Sommer mit symbolischen Begräbnissen von Flüchtlingen vor dem Berliner Bundestag für Aufsehen sorgte, mit seinem Kollektiv „Zentrum für politische Schönheit“. In der Schweiz ist er bisher vor allem für zwei Aktionen bekannt, die beide mit Roger Köppel, dem Herausgeber der Weltwoche, zu tun haben. Seit einigen Monaten sitzt Köppel für die rechtsnationale SVP im Schweizer Nationalrat – wenn er nicht gerade in deutschen Talkshows Stimmung gegen Flüchtlinge macht.

In der Schweiz haben sich die…

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