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Eine „Bild“ für Sachbuchleser

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Die Blinkist-Erfinder Holger Seim, Niklas Jansen und Tobias Balling

Foto: https://www.blinkist.com/de/press

Wer sagt denn, dass sich mit der Herstellung von Content keine gigantischen Geldsummen mehr verdienen lassen? Schon vor Monaten konnte man durch präzise targetierte Anzeigen über Blinkist lesen: „Dieses Berliner Start-up wird mit $35 Millionen von US-Investoren gefördert.“ Blinkist ist eine App, welche laut Eigenwerbung die „großen Ideen von über 3.000 Sachbüchern auf den Punkt bringt“ – und liefert zugleich ein großes David-gegen-GoliathStorytelling über den „Hype“, der diese Plattform so erfolgreich macht, dass US-amerikanische Venture-Capital-Firmen investieren.

Die Story von Blinkist wird dabei selbst als „unglaubliche Begebenheit“ in einem populären Storytelling konden…

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