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Künstliche Intelligenz ist menschlich doof

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Vielleicht gruseln uns Roboter nur so sehr, wenn sie uns ähnlich sehen?

Foto: Niklas Halle'n/AFP

Wer Gefahren nicht einschätzen kann, hat Angst. Wer es kann, ist wenigstens nur noch besorgt. Wer weiß, was zu tun ist, wird möglicherweise gelassen.“ Das ist der Anspruch, den Lothar Schröder, Mitglied des Verdi-Bundesvorstands, und Markus Franz, Journalist und Redenschreiber, für ihr Buch über „Fluch und Segen von Künstlicher Intelligenz“ formulieren und den sie mit „gewerkschaftlichen Antworten“ einlösen wollen. Tatsächlich nutzen wir „schwache“ Künstliche Intelligenz (KI) schon jetzt jeden Tag: Beim Aufrufen von Google, Siri oder Facebook. Dieselbe schwache KI ist auch in anderen Erfindungen am Werk, in die das Buch Einblicke gewährt: Etwa bei der Imitation von Stimmen, in einem …

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