Loading

Streiterei in einer Redaktion? Wünschenswert!

placeholder article image
Viel Streit hinter geschlossenen Türen: Eingang zum Redaktionsgebäude der New York Times

Foto: Mario Tama/Getty Images

„Das ist Demokratie – langweilig wird sie nie!“ So weit der Musiker Andreas Dorau. Ganz und gar nicht langweilig ist darum auch die Debatte um Sprachpolitik in den Medien, wegen der einige US-Journalist*innen ihren Stuhl räumten: Der New-York-Times-Reporter Donald McNeil, der 2019 bei einer Studienreise das N-Wort benutzt hatte (in der Nachfrage gegenüber einer Mitreisenden, die ihm von einem möglicherweise rassistischen Vorfall berichtet hatte und seine Einschätzung wollte), ist ab März arbeitslos, unter anderem weil 150 Mitarbeiter*innen in einem Brief an die NYT-Chefredaktion Konsequenzen forderten. Auch andere Beschäftigte der einflussreichsten US-amerikanis…

To read the full article / issue please login with your Freitag-ID. If you're not a subscriber of Freitag digital please choose one of our offers below.