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„Keine Privatsache“

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Foto: Monika Keiler

Mit der Forderung nach mehr Sichtbarkeit und Diversität in Film, Fernsehen und Theater haben sich 185 Schauspieler*innen als queer geoutet und für Furore gesorgt. Auch die offen lesbische Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann hat das #actout-Manifest unterzeichnet und parallel eine komplette Folge ihrer ARD-Satiresendung Kroymann mit queeren Mitwirkenden gemacht. Über die Gründe und Reaktionen spricht die Berliner Künstlerin im Interview.

der Freitag: Frau Kroymann, warum braucht es heute noch ein solches Manifest?

Maren Kroymann: Dass wir leben können, wie wir sind, sollte eigentlich für alle Menschen gelten. Für Schauspieler*innen gilt das aber nur zum Teil. Unsere Gesellschaft ist ja eh gut in Vertuschungstechniken, und dazu gehört unter Schauspiel…

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