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Radikal gewinnt

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Montage: der Freitag; Material: Getty, Istock, Imago

Die Vorwahlen der Demokratischen Partei sind noch längst nicht entschieden. Doch nach Bernie Sanders’ jüngsten Erfolgen in den Bundesstaaten Iowa und New Hampshire steht fest: Mehr denn je ist der sozialistische Senator in der Favoritenrolle im Kampf um die Nominierung zur Präsidentschaftskandidatur.

Darauf deuten nicht nur Umfragen und Wettquoten hin. Ein weiteres Indiz ist, dass die Verzweiflung des demokratischen Partei-Establishments und seiner medialen Verbündeten lauter wird. Dem liberalen Kommentator Jonathan Chait zufolge wäre es ein „Akt des Wahnsinns“, Sanders gegen Trump aufzustellen. Sanders wäre zu links. Ähnlich sieht das Hillary Clinton. Man brauche eine „klare Perspektive darüber, was man braucht, um zu gewinnen…

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