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Feministinnen gegen Israel

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Linda Sarsour (l.) und Tamika Mallory (M.) haben wenig Probleme mit Islamisten

Foto: Aaron J. Thornton/Getty Images

Als sich am 21. Januar 2017 500.000 Menschen am Kapitol in Washington, D. C., versammelten, schrieben sie Geschichte: Die Demonstration war in den USA nicht nur die bisher größte ihrer Art, sondern bewies zugleich, dass sich die Opposition inner- wie außerhalb des Parlaments maßgeblich über das Eintreten für Frauenrechte konstituierte. In den wenigen Wochen zwischen der Wahl des neuen US-Präsidenten Donald Trump und seiner Vereidigung hatte die kleine Organisationsgruppe des „Women’s March on Washington“ mit ihren Forderungen Menschen auf der ganzen Welt erreicht. In mehr als 80 Ländern fanden an diesem Tag Demonstrationen für Frauenrechte statt.

Nach der ersten Eu…

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