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„Tot sind wir erst, wenn man uns vergisst“

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Zeichnungen: Ilki Kocer & Burcu Türker

19. Februar 2020 in Hanau. Neun Menschen werden ermordet, von einem Mann, der ihr Nachbar war, aber sie nicht sehen wollte, aus Hass. Ihre Namen waren Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili-Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Kaloyan Velkov und Ferhat Unvar. Ein Jahr später erzählen Ferhats Freund:innen und Familie seine Geschichte. Sie sagen: „Erinnern heißt verändern.“

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Zeichnung: Ilki Kocer & Burcu Tüker

Hanau-Kesselstadt. Wenn man hier zusammen aufwächst, dann kennt man sich, das ist wie eine große Familie. Da ist keiner fremd. Es gab nie einen Grund, hier wegzuziehen. Es war Heimat. Du kannst einfach irgendwo auf irgendeiner Parkbank chillen, es kommt keiner und macht dich b…

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