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Kompromiss: West Stream 1

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Am Ende muss vielleicht keiner in die Röhre gucken

Foto: Jens Büttner/dpa

Derzeit steht noch in den Sternen, ob die Pipeline „Nord Stream 2“ zu Ende gebaut wird. Die Menge des unter der Ostsee von Russland nach Deutschland transportierten Gases würde sich fast verdoppeln, zu den etwa 59 Milliarden Kubikmetern pro Jahr durch Nord Stream 1 kämen weitere 55 Milliarden. Der Streit darüber kocht gerade über.

Am 6. Januar hatte der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern die Gründung einer„Stiftung Klima- und Umweltschutz“ beschlossen, mit der die Sanktionen unwirksam gemacht werden sollen, die vonseiten der USA gegen den Bau der letzten 148 von 1.230 Kilometern der Pipeline verhängt worden waren. Erst am Vortag hatte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) den entsprechenden Antrag auf …

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