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Oh-oh, Bono

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Nur bedingt girly: Beyonce

Foto: Christopher Polk/Getty Images

Den Frontmann der irischen Band U2, Bono Vox, nicht zu mögen, scheint ein Breitensport geworden zu sein. Bono, das ist für viele vor allem: ein Vorzeigegutmensch, politisch korrekter Rockstar, Sänger gegen Armut, für Umweltschutz. Das ist für manche offenbar zu viel des Guten.

Da gerät es beinahe zur Nebensache, wenn er tatsächlich mal danebenliegt. Zum Beispiel, als er Anfang dieses Jahres in einem Interview behauptete, die Musik heutzutage sei ja ganz schön mädchenhaft. Und Hip-Hop sei der einzige Platz für männlichen Zorn.

So, so, männlicher Zorn also. Was soll ich sagen? Mein männlicher Zorn steigt an, wenn ich so einen hirnverbrannten Unfug lese. Es geht schon los bei dem Wort „girly“, das Bono an dieser Stelle …

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