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1998: Oralsex fürs Volk

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Ganz kleine Augen: Die Nachbereitung war anstrengender als die Affäre

Foto: Stephen Jaffe/AFP/Getty Images

Die zwei Jahrzehnte zurückliegende Affäre zwischen dem damaligen Präsidenten Bill Clinton und Monica Lewinsky ist aktuell, allein wegen der Enthüllungen über männlichen Machtmissbrauch in Hollywood und anderswo. Relevant auch wegen scheinheiliger konservativer Beschwerden, Sonderermittler Robert Mueller gehe bei seinen Recherchen zu Donald Trumps Russland-Kontakten zu weit.

Am 26. Januar 1998 sprach Präsident Clinton, seit fünf Jahren im Amt, im Weißen Haus über eine Bildungsreform. Mehr Lehrer müssten her, kleinere Klassen, neue Partnerschaften mit dem Privatsektor. Alles sei wegen des ausgeglichenen Staatshaushalts bezahlbar. Im Gedächtnis blieb der abrupte Themenwechsel …

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