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Sein Ernst

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Pressesprecher und Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses: Sean Spicer Foto: Nicholas Kamm/AFP/Getty Images

Im Wahlkampf wurde Donald Trump unterschätzt. Das war verständlich. So jemand hatte noch nie kandidiert. Jetzt heißt es aufpassen, dass man die Fehleinschätzung nicht wiederholt unter dem Eindruck der großen Protestkundgebungen und der bizarren Auftritte des Präsidenten und seines Pressesprechers. Es ist vieles in Bewegung in den USA.

Das Corps der Hauptstadtjournalisten war baff bei der ersten Pressekonferenz von Trumps neuem Sprecher Sean Spicer. Dieser behauptete, die Medien hätten absichtlich falsch über die Zahl der Zuschauer bei der Amtseinführung vorm Kapitol berichtet und sie zu Unrecht verglichen mit den Zahlen bei der Vereidigung von Barack Obama 2009. Bereits …

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