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Ein Türöffner

Von Dietmar Dath erscheint gefühlt jedes halbe Jahr ein Buch. Seit 2012 hat er – abgesehen von Erzählungen, einer Graphic Novel, Sachbüchern und seiner feuilletonistischen Tätigkeit für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, in der er zuletzt anlässlich Carrie Fishers Tod die „Staatstrauer im Weltraum“ ausrief – mit Pulsarnacht, Feldeváye und Venus siegt drei Science-Fiction-Epen vorgelegt. Die sind allesamt jottwede im Weltraum auf fremden Planeten in einer weit entfernten Zukunft angesiedelt und zeigen einmal mehr, dass auf dem Gebiet der Fantastik Literatur einfach etwas kann. Das hat auch damit zu tun, dass Dath auf recht schlaue Art die Zukunft sprachlich gleich mitentwirft, ähnlich wie das Sci-Fi-Großmeister William Gibson praktiziert. Das macht Daths Bücher zwar nicht so benutzerfre…

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