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Luxus-Shuttle in die Zelle

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Novak Djokovics Einstellung zu Hotels dürfte sich in den letzten Tagen drastisch geändert haben

Foto: William West/AFP/Getty Images

Per Mertesacker war 20, als das Leben begann, das ihm als Zivildienstleistendem fremd war. Als er im Herbst 2004 erstmals in die Fußballnationalmannschaft berufen wurde, staunte er darüber, dass er am Flughafen von einem Shuttle-Service abgeholt wurde, und über das Hotel: Luxusklasse, Einzelzimmer, Bedienstete, die einem die Tasche abnehmen und die Tür aufhalten. Sportstars werden zu Menschen im Hotel. Wie man untergebracht wird, das definiert den Status. Und der Sport schreibt immer wieder Hotelgeschichten: die Nationalspieler um Mertesacker, als sie 2014 in Brasilien auch dank ihrer Oase Campo Bahia Weltmeister wurden. Die Bayern, die in London im…

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