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Hausautoren

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Foto: Alan Grant/The Life Picture Collection/Getty Images

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Analyse Man kennt Georg Fülberth als unprätentiösen Schreiber und Anhänger eines Purismus des unverstellten, weil marxistischen Blicks. In seinem jüngsten Buch Unter der Lupe (PapyRossa, 14,90 €)werden Texte gebündelt, die er seit 2008 für die Zeitschrift Lunapark21 schrieb. Nachzulesen sind keine Reminiszenzen, sondern Beiträge, die zeitlos wirken, weil die Aktualität ihrer Argumentation über jeden Zweifel erhaben ist.

Ob Fülberth zur Weltfinanzkrise, zur Geiselnahme des Staates durch „systemrelevante“ Banken, zur anfallartigen Hinwendung von Bundesregierungen zu (keynesianischer) Krisenintervention und Konjunkturhilfe oder zum „Kommando Altmaier“ auf einem mieterfeindlichen Immobilienmarkt ( Wohnen) schreibt – seine Si…

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