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Wer nicht beißt, hat schon verloren

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Zweckoptimist: Arnaud Montebourg erwartet von den linken Vorwahlen „positive Kollateraleffekte“ Foto: Eric Cabanis/AFP/Getty Images

Wenn es nach Präsident François Hollande und den Sozialisten gegangen wäre, hätte sich alles anders abspielen sollen. Der peuple de gauche (das linke Volk) von Sozialisten, linken Ökologen und Radikaldemokraten bis zu den Kommunisten sollte seinen Präsidentschaftskandidaten für die Wahlen im April/Mai 2017 in einer gemeinsamen Abstimmung finden. Es sollte ein Fanal sein – auch in Erinnerung an den Front populaire (Volksfront) von 1936/37 – und zugleich eine Kampfansage an den rechtsnationalen Front National. Doch es kam etwas anders. Die Linkspartei von Jean-Luc Mélenchon und die Kommunisten wollten bei gemeinsamen Vorwahlen nicht mitmachen. Und dan…

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